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Nordic-Haus Blockhäuser
Am Weiher 1
49439 Steinfeld
Inhaber: Herr Frank Berding
Telefon.: 05492 / 7491
Telefax: 05492 / 7455
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Ein durchdachtes System
 

Wir bauen Häuser ohne Folien und künstliche Dampfsperren. Damit haben wir uns in der Blockhausszene einen guten Namen für ökologische Wohnblockhäuser gemacht. Bei seinem Herstellungsprozess wird die traditionelle finnisch Blockbauweise mit neuester Technik und neuesten Baumaterialien verbunden. Wir bieten dem Blockhausfreund ein innovatives, ökologisches Produkt, welches individuell seinen Vorstellungen angepasst wird. Dies wird ermöglicht durch eine computergestützte Fertigung in Finnland. Jedes unserer Häuser wird bis zu 95% vorgefertigt, wodurch wir den günstigen Preis direkt an unsere Kunden weitergeben können.

Das behagliche Wohnklima, welches unsere Häuser auszeichnet, ist besonders für Asthmatiker und Allergiker geeignet. Dementsprechend wird unser Holz, die Polarkiefer, auch nicht chemisch vorbehandelt. Wir verzichten ebenfalls auf eine Transportimprägnierung. Alle Innenwände sind massiv errichtet.

Vergleichen Sie uns bitte mit anderen Anbietern auf dem Blockhausmarkt! Sie werden erstaunt sein, mit welchem hohen Qualitätsstandard wir Ihnen Ihr Blockhaus bauen können. Gern erstellen wir Ihnen ein kostenloses Angebot.

Typisch für uns sind innovative Standards, wie

       - patentierter Wandaufbau mit Zellulose-Dämmung 
       - ISO-Dach mit Zellulose-Dämmung
       - K3 Wärmeschutzfenster mit einem gesamt K-Wert von 1,1!
       - Massivholzsprossen
 
       - Sichtbare Dachsparren 
       - Sichtbare Deckenbalken 
       - Alle Innen- und Außenwände massiv, auch im Obergeschoss
       - Hobeldielen für das ganze Haus
          - im EG außer Flur, HWR, Küche und Bad
          - im OG komplett außer Bad

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Nordic-Haus: Blockhäuser mit Außenverschalung

Wenn man sich den Querschnitt eines patentierten Nordic-Blockhauses anschaut, verwundert zunächst die relativ dünne (28 mm) Fichtenbohle (2) als Außenabschluss. Der Wandaufbau erklärt sich aber wie folgt: Die 92 mm innenliegende Blockbohle (4) ist die tragende Wand des Hauses. Das gesamte Gewicht des Dachstuhls, sowie der ersten Geschoßdecke, presst die keilförmige Nut und Federverbindung dieser Bohle zusammen, wodurch eine gute Winddichtigkeit erreicht wird. Würde die tragende Wand eines Blockhauses den Wettereinflüssen (1) ausgesetzt, bestünde die Gefahr der Rissbildung und des Werfens bzw. des Drehens einzelner Hölzer. Zudem werden die Blockbohlen unserer Häuser nur durch die warme Luft im Rauminneren getrocknet. Sind die Blockbohlenwände der Witterung ausgesetzt, trocknen sie an der Südseite aufgrund der massiven Sonneneinstrahlung schneller aus. Somit setzen sich die Wände der Südseite schneller als die Wände der Nordseite. Dieses hat eine ungleichmäßige Setzung des gesamten Blockhauses zur Folge. Durch die Außenisolierung unserer Häuser wird dieses vermieden!

Die mittlere Schicht, die Isolierschicht (3), besteht standardmäßig aus 105 mm (alternativ 140 mm) Zellulosedämmstoff. Die äußere Bohle ist mit der tragenden Blockbohle durch kleine Abstandhölzer verbunden, so dass er sich mit dem gesamten Wandaufbau gleichmäßig senken kann. Die von der Zellulosedämmung absorbierte Feuchtigkeit aus dem Rauminneren kann durch die relativ dünne Außenverschalung an die Außenluft abgegeben werden. Somit kommt der gesamte Wandaufbau ohne Dampf- und Windsperren aus und ist diffusionsoffen. Die Wand atmet und reinigt auf natürliche Weise die Raumluft. 

Die Physik der Außendämmung

In enger Zusammenarbeit mit der technischen Universität Tampere und der Fachhochschule Rovaniemi Polytechnic entstand unser atmungsaktiver Wandaufbau ohne künstliche Dampfsperren (Patentnummer FI - 960737 + EP 94924318.2). Generell stellen extreme Temperatur und Feuchtigkeitsunterschiede zwischen Innenraum und Außenklima hohe Anforderungen an die Leistungsfähigkeit einer jeden Außenwand - unabhängig von der Bauweise des Hauses. Zum einen soll die Wand stark wärmeisolierend sein, zum anderen soll im Wandaufbau kein Schwitzwasser auftreten, da dieses die Gefahr von Schimmelpilzbildung in sich birgt.

Stark vereinfacht kann das Auftreten von Schwitzwasser folgendermaßen erklärt werden: Die Temperaturwerte in einer Außenwand nehmen von innen (Raumtemperatur) nach außen je nach Isoliermaterial ab. Bei einer bestimmten Temperatur kondensiert der Wasserdampf, es entsteht "Schwitzwasser".

Damit im Rauminneren kein unnatürliches Wohnklima herrscht, lassen wir die Außenwände diffusionsoffen und verzichten ganz auf Folien als Dampfsperre.

Der Wandaufbau kann atmen. 
 


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